# Zeichnen & Malen – Kunst & Kreativität > Schweizer Plattform für Zeichen- und Malkurse, Tutorials und Kunstprojekte. > Stellt Kurse, Anleitungen und Inspirationsquellen vor. --- ## Pages - [Künstlerbiografien sind aufregend - sie künden oft von schwierigen Lebensschicksalen](https://zeichnen-malen.ch/kunstlerbiografien-sind-aufregend-sie-kunden-oft-von-schwierigen-lebensschicksalen/): Künstlerpersönlichkeiten beschäftigen und faszinieren viele Menschen immer wieder. Nicht selten gelten berühmte Künstler und Künstlerinnen als Akteure mit schillernden Biografien,... - [Die grossen Bildermuseen der Welt](https://zeichnen-malen.ch/die-grosen-bildermuseen-der-welt/): Die grossen Bilder der Welt sind heute vor allem in Museen zu sehen. Selbst Privatsammler lasen sich manchmal herab, ihre... - [Wie man eine Galerie betreibt](https://zeichnen-malen.ch/wie-man-eine-galerie-betreibt/): Sie sind ein Freund der modernen Kunst, wollen junge Künstler weiterbringen und sich intellektuell etwas austoben? Dann wird schnell die... - [Wie lernt man das Zeichnen?](https://zeichnen-malen.ch/wie-lernt-man-das-zeichnen/): Wer nur für sich selbst ein wenig zeichnen lernen will, muss keine Kunsthochschule besuchen. Man kann schauen, ob eine Volkshochschule... - [Die berühmtesten Gemälde der Welt](https://zeichnen-malen.ch/die-beruhmtesten-gemalde-der-welt/): Auch wenn man die meisten berühmten Gemälde kennt, weil dafür astronomischen Summen bei Auktionen gezahlt werden, so gibt es doch... - [Die bekanntesten Maler](https://zeichnen-malen.ch/die-bekanntesten-maler/): An großen Malern mangelt es uns nicht und schon die Steinzeitmenschen haben erste Bilder an Höhlenwände gemalt. Aber wenn wir... - [Wie wird man Künstler?](https://zeichnen-malen.ch/wie-wird-man-kunstler/): Man hört immer wieder von Malern, die sich ihre Kunst selbst beigebracht haben. Und einige wurden damit sogar erfolgreich. William... - [Die 9 besten Galerien in Deutschland](https://zeichnen-malen.ch/die-9-besten-galerien-in-deutschland/): Wer sich für Kunst interessiert, wird diese vor allem in Museen und Galerien finden. Während die Museen vor allem die... - [Vom Zeichnen zum Malen](https://zeichnen-malen.ch/vom-zeichnen-zum-malen/): Die Malerei ist eine Kunst, die erlernt werden muss. Man kann nicht einfach als Expressionist seine Karriere als Künstler beginnen,... - [Über uns](https://zeichnen-malen.ch/): Kunst hat die Menschen schon seit Jahrtausenden angetrieben. Und es ist kein Wunder, dass die ersten Künstler jene Steinzeitmenschen waren,... --- ## Posts - [Power Up – LED-Lichter für den coolen Kick!](https://zeichnen-malen.ch/power-up-led-lichter-fur-den-coolen-kick/): Während herkömmliche Glühlampen nach etwa 1. 000 Stunden ihren Geist aufgeben, leuchten moderne LED Birnen beeindruckende 25. 000 bis 50.... - [Bienenzauber bis Sojaglanz: Einblick in die trendigen Materialien Schweizer Kerzenkunst](https://zeichnen-malen.ch/bienenzauber-bis-sojaglanz-einblick-in-die-trendigen-materialien-schweizer-kerzenkunst/): Inhaltsverzeichnis Einleitung Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Pflanzliche... - [Ins rechte Licht gerückt](https://zeichnen-malen.ch/ins-rechte-licht-geruckt/): Das Unternehmen Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller, und es hat sich zur Aufgabe gemacht, besondere Momente ins rechte Licht zu... # Zeichnen & Malen – Kunst & Kreativität > Schweizer Plattform für Zeichen- und Malkurse, Tutorials und Kunstprojekte. > Stellt Kurse, Anleitungen und Inspirationsquellen vor. --- ## Pages --- # # Detailed Content ## Pages - [Künstlerbiografien sind aufregend - sie künden oft von schwierigen Lebensschicksalen](https://zeichnen-malen.ch/kunstlerbiografien-sind-aufregend-sie-kunden-oft-von-schwierigen-lebensschicksalen/): Künstlerpersönlichkeiten beschäftigen und faszinieren viele Menschen immer wieder. Nicht selten gelten berühmte Künstler und Künstlerinnen als Akteure mit schillernden Biografien,... - [Die grossen Bildermuseen der Welt](https://zeichnen-malen.ch/die-grosen-bildermuseen-der-welt/): Die grossen Bilder der Welt sind heute vor allem in Museen zu sehen. Selbst Privatsammler lasen sich manchmal herab, ihre... - [Wie man eine Galerie betreibt](https://zeichnen-malen.ch/wie-man-eine-galerie-betreibt/): Sie sind ein Freund der modernen Kunst, wollen junge Künstler weiterbringen und sich intellektuell etwas austoben? Dann wird schnell die... - [Wie lernt man das Zeichnen?](https://zeichnen-malen.ch/wie-lernt-man-das-zeichnen/): Wer nur für sich selbst ein wenig zeichnen lernen will, muss keine Kunsthochschule besuchen. Man kann schauen, ob eine Volkshochschule... - [Die berühmtesten Gemälde der Welt](https://zeichnen-malen.ch/die-beruhmtesten-gemalde-der-welt/): Auch wenn man die meisten berühmten Gemälde kennt, weil dafür astronomischen Summen bei Auktionen gezahlt werden, so gibt es doch... - [Die bekanntesten Maler](https://zeichnen-malen.ch/die-bekanntesten-maler/): An großen Malern mangelt es uns nicht und schon die Steinzeitmenschen haben erste Bilder an Höhlenwände gemalt. Aber wenn wir... - [Wie wird man Künstler?](https://zeichnen-malen.ch/wie-wird-man-kunstler/): Man hört immer wieder von Malern, die sich ihre Kunst selbst beigebracht haben. Und einige wurden damit sogar erfolgreich. William... - [Die 9 besten Galerien in Deutschland](https://zeichnen-malen.ch/die-9-besten-galerien-in-deutschland/): Wer sich für Kunst interessiert, wird diese vor allem in Museen und Galerien finden. Während die Museen vor allem die... - [Vom Zeichnen zum Malen](https://zeichnen-malen.ch/vom-zeichnen-zum-malen/): Die Malerei ist eine Kunst, die erlernt werden muss. Man kann nicht einfach als Expressionist seine Karriere als Künstler beginnen,... - [Über uns](https://zeichnen-malen.ch/): Kunst hat die Menschen schon seit Jahrtausenden angetrieben. Und es ist kein Wunder, dass die ersten Künstler jene Steinzeitmenschen waren,... --- ## Posts - Published: 2021-08-12 - Modified: 2021-08-12 - URL: https://zeichnen-malen.ch/kunstlerbiografien-sind-aufregend-sie-kunden-oft-von-schwierigen-lebensschicksalen/ Künstlerpersönlichkeiten beschäftigen und faszinieren viele Menschen immer wieder. Nicht selten gelten berühmte Künstler und Künstlerinnen als Akteure mit schillernden Biografien, die exzentrischen Lebensentwürfe hegten und hegen. Oft nährt sich ihr Ruhm durch Geschichten, ihrer existenziellen Gebrochenheit oder der Herausforderung, diese zu überwinden. Der Genius, der sie umgibt, wird umspielt von Geschichten der Armut, Krankheitsleiden oder stürmischen sowie schwierigen Beziehungen. Im Vordergrund steht dabei selbstverständlich stets die Kunst. Gemälde berühmter Künstler erzählen meist viel über die Welt, in der sie lebten oder leben. Wird ihre Kunst bedeutsam, dann übersteigt die Botschaft, die sie vertritt, die rein subjektive Ebene des schöpferischen Künstlers. Continue reading Untitled --- - Published: 2017-09-29 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-grosen-bildermuseen-der-welt/ Die grossen Bilder der Welt sind heute vor allem in Museen zu sehen. Selbst Privatsammler lasen sich manchmal herab, ihre Schätze zumindest für eine gewisse Zeit der Öffentlichkeit dort zugänglich zu machen. Wo aber findet man die besten Museen? Wir haben eine Liste Museen der Welt zusammengestellt. Museum of Modern Art in New York Für uns ist das MOMA der absolute Spitzenreiter. Nirgendwo anders ist so erstklassige moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen. Wer in New York ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher dorthin machen. Louvre in Paris Hier ist nicht nur die Mona Lisa zu sehen, sondern die wohl grösste Sammlung europäischer Malerei überhaupt. Der Louvre ist auch eines der ältesten Museen, und hat dennoch immer topaktuelle Ausstellungen. Städel, Frankfurt am Main Vielleicht nicht das grösste Museum in Deutschland, doch was deutsche Malerei betrifft, eines der wichtigsten. Hier kann man den überdimensionierten "Goethe in der Toskana" bewundern, aber auch Meister der Renaissance. National Gallery of Art, Washington Wo die Macht sitzt, ist auch die Kunst nicht weit und die Nationalgalerie in der amerikanischen Hauptstadt kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem um den Namen gerecht zu werden, kann man hier amerikanische Künstler sehen. Rijksmuseum, Amsterdam Hier hängen die grossen holländischen Meister, die Geschichte geschrieben haben: Rembrandt natürlich, van Gogh, Vermeer. Es hat ausserdem eine kleine Abteilung mit asiatischer Kunst. Neue Pinakothek, München Dieses bekannte Museum hat einen Schwerpunkt auf Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts und eine umfangreiche Sammlung berühmter Gemälde, darunter Goya, Tischbein und Caspar David Friedrich sowie Renoir, Monet und Schiele. Kunsthaus Graz Das Kunsthaus Graz ist 2003 eröffnet worden und wegen seiner aussergewöhnlichen Architektur schon selbst ein Kunstobjekt. Es beherbergt zwar viele Ausstellungen über Architektur, aber auch immer wieder Projekte, die moderne Kunst zum Inhalt haben. Natürlich kann man eine fast endlose Liste an Museen schreiben, und fast jede Gross- und Hauptstadt hat heute ein Gemäldemuseum dessen Besuch sich lohnt. --- - Published: 2017-09-22 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-man-eine-galerie-betreibt/ Sie sind ein Freund der modernen Kunst, wollen junge Künstler weiterbringen und sich intellektuell etwas austoben? Dann wird schnell die Idee aufkommen, eine Galerie zu gründen. Doch ist das so einfach? Wir haben uns einmal umgehört, was man als Rüstzeug mitbringen muss. Marktchancen Galerien sind nichts, mit dem man schnell (oder überhaupt) reich wird. 40 Prozent der Galerien die eröffnen, schliessen auch bald wieder oder machen dauerhaft Verluste. Und jene die überleben, müssen sich in einem umkämpften Markt behaupten. Hier schwimmt nur oben, wer besonders ist, Trends erkennt und über gute Beziehungen verfügt. Grundlagen Liebe zur Kunst alleine reicht leider nicht. Die meiste erfolgreichen Galeristen haben eine kunsthistorische Ausbildung, sind selbst Künstler oder haben sich sehr lange und sehr intensiv mit Kunst beschäftigt. Man kann ein Bild kaufen, nur weil es einem gefällt, aber das heisst noch nicht, dass man es auch verkaufen kann. Kunst ist etwas mehr als nur Schönheit. Was es aber genauso braucht, ist wirtschaftlicher Sachverstand. Als Galerist muss man zumindest ein paar grundlegende Dinge über Betriebswissenschaft wissen, einen Businessplan haben und seine Finanzen in Ordnung halten. Dazu gehört auch, dass man keine überhöhten Mieten zahlt. Tagesgeschäft Sie werden als Galerist eine Menge Zeit haben, denn eine Galerie ist nicht jeden Tag proppevoll. Nutzen sie diese Zeit, um am Marketing zu arbeiten. Selbst wenn sie die tollsten Künstler haben, bringt das nichts, wenn keiner ihre Galerie kennt. Viele Menschen kaufen heute Bilder junger Künstler, weil sie eine Investition in die Zukunft sehen. Sie können nicht einschätzen, ob der Künstler gut ist, und deshalb vertrauen sie dem Galeristen. Dessen Hauptaufgabe ist es, zum einen dieses Vertrauen aufzubauen und zum anderen Käufern dies auch mitzuteilen. Startschuss Eine Galerie-Eröffnung muss ein Feuerwerk der Ideen und Kunst sein, Laden Sie Kunstprominenz, aber auch Vertreter aus Wirtschaft und Politik ein. Galerien leben nicht von Werbung in der Zeitung, sondern Mundpropaganda. Stellen Sie sicher, dass man über Sie redet. --- - Published: 2017-09-15 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-lernt-man-das-zeichnen/ Wer nur für sich selbst ein wenig zeichnen lernen will, muss keine Kunsthochschule besuchen. Man kann schauen, ob eine Volkshochschule in der Umgebung Zeichenkurse anbietet, oder man kann auch versuchen, selbst die ersten Schritte zu machen. Wir wollen in diesem Artikel einige Hilfestellungen geben. Material Wer anfängt, braucht keine Profiwerkzeuge. Es reichen ein paar Bleistifte (verschiedene Härtegrade) , Radiergummi und vor allem eine Menge Papier. Man kann natürlich auch sein neues iPad und den damit verbundenen Stift nehmen. Wir sind eher etwas altmodisch und denken, es schadet nichts die Grundlagen mit einem Bleistift zu lernen. Beim Zeichenpapier kann man einfaches Kopierpapier nehmen, allerdings empfehlen wir DIN A 3 als Grösse. Arbeitsumgebung Als Zeichner brauchen sie vor allem zwei Dinge: Platz und Licht. Räumen Sie ihren Schreibtisch leer (oder den Esstisch im Wohnzimmer) und belegen Sie ihn mit Ihren Zeichenutensilien. Wenn Sie im Stehen zeichnen wollen, dann muss der Arbeitstisch deutlich erhöht oder abgewinkelt sein. Versuchen Sie es am Anfang im Sitzen, mit einem Stuhl, der eine stabile Rückenlehne hat. Was das Licht angeht, kann es nicht genug sein. Am besten ist ein tageslichtdurchfluteter Raum, auf jeden Fall aber sollte man eine sehr gute Beleuchtung der Arbeitsfläche haben. Erste Übungen Als erstes malen sie mit den verschiedenen Bleichstiften einfach Formen und Flächen, damit sie ein Gefühl für das Material bekommen. Denken Sie daran, dass bei Zeichnen Hand und Arme bewegt werden – deswegen brauchen sie so viel Platz. Als nächstes versuchen die Kreise zu zeichnen, und zwar so genau wie möglich. Dann gehen sie zu Dreiecken, Ovalen und Quadraten über. Auch hier sollten die Linien gerade sein, wie mit dem Lineal gezogen. Nächste Schritte Sie können jetzt versuchen, aus dem Kopf Gegenstände zu zeichnen. Malen sie einen Baum, ein Auto, ein Haus. Keine Angst wenn dass aussieht wie in der 1. Klasse. Zeichnen lernen bedeutet, dass man Zeit braucht, und mit der Zeit werden sie immer besser. Nur nicht aufgeben. --- - Published: 2017-09-08 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-beruhmtesten-gemalde-der-welt/ Auch wenn man die meisten berühmten Gemälde kennt, weil dafür astronomischen Summen bei Auktionen gezahlt werden, so gibt es doch auch eine Menge Meisterwerke, die nicht verkäuflich sind und die in Museen ausgestellt werden. Das wohl berühmteste Gemälde ist die Mona Lisa, ein Portrait einer jungen Frau mit einem markanten Lächeln, das 1503 von Leonardo Da Vinci geschaffen wurde. Es ist seit 1773 im Pariser Louvre zu sehen. Es ist etwas umstritten, welches Bild von van Gogh das bekannteste ist. Die einen nennen das Sonnenblumen-Bild, andere wiederum sein Selbstportrait. Wir haben uns für die Sternennacht entschieden, weil es ein reiferes Werk ist und sein ganzes Genius zum Ausdruck kommt. Edvard Munchs " Der Schrei" hat es nicht nur in internationale Magazine, sondern auch in die Popkultur gebracht. Es ist in verschiedenen Verfremdungen heute auf T-Shirts und auch Aufklebern zu finden. Caspar David Friedrichs "Wanderer über dem Nebelmeer" ist wohl das herausragende Werk der Romantik und ähnlich bekannt wie die "Kreidefelsen auf Rügen". Salvador Dali ist der Hauptvertreter des Surrealismus und der Avant-Garde, und sein Bild "Die Beständigkeit der Erinnerung" mit den fliessenden Uhren ist ebenfalls Bestandteil der Popkultur geworden. Albrecht Dürers Bild eines Feld-Hasen gehört auch in die Reihe berühmter Bilder. Was zunächst erscheint wie eine normale Abbildung eines Hasen war damals eine Revolution, weil man bisher so fast photographisch genaue Bilder nicht gesehen hatte. Auch Pablo Picassos "Sitzende Frauen" dürfen nicht unerwähnt bleiben. Es ist im gleichen Jahr entstanden wie sein Kriegsbild "Guernica", aber farbenfroh und es wird deutlich, dass er gerade eine neue Liebe gefunden hatte. Es ist ein Meisterwerk des Kubismus. Die "Nighthawks" von Edward Hopper sind ebenfalls ein Bild, dass immer wieder kopiert und verfremdet wurde. Das Bild zeigt Gäste in einem amerikanischen Diner-Restaurant spät in der Nacht. Es gilt als eines der besten und bekanntesten Bilder amerikanischer moderner Kunst. --- - Published: 2017-09-01 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-bekanntesten-maler/ An großen Malern mangelt es uns nicht und schon die Steinzeitmenschen haben erste Bilder an Höhlenwände gemalt. Aber wenn wir von Malern sprechen, dann meinen wir in der Regel Künstler, die nicht aus religiösen Gründen oder als Kult etwas malen, sondern um etwas zum Ausdruck zu bringen. Heute sind die bekanntesten Maler oftmals auch diejenigen, deren Bilder am meisten Geld bei Auktionen einbringen – auch wenn die meisten Künstler diesen Reichtum nicht mehr erleben. Vincent van Gogh ist wohl das beste Beispiel dafür. Kaum einer prägte die Malerei so sehr und bis heute ist er einer der einflussreichsten Impressionisten und Expressionisten. Er begang mit 37 Jahren Selbstmord, zu diesen Zeitpunkt war er bereits verarmt. Heute erreichen seine Werke mehrstellige Millionenbeträge. Leonardo Da Vinci war ein Multitalent. Er war Wissenschaftler, technischer Zeichner und auch Maler. Seine Mona Lisa ist eines der berühmtesten Gemälde der Welt, und auch Jungfrau mit Kind hat Weltruhm erreicht. Da Vinci gilt heute als der vielseitigste Künstler aller Zeiten. Michelangelo erreichte Weltruhm schon zu Lebzeiten, sonst hätte er zum Beispiel nicht die Sixtinische Kapelle ausgestalten dürfen. Er ist das Aushängeschild der Renaissance und hatte einen grossen und nachhaltigen Einfluss auf die westliche Malerei. Er war Maler, Bildhauer und Architekt. Gustav Klimt verkörpert wie kaum ein anderer die beginnende Moderne. Er war massgeblich an der Wiener Sezession beteiligt und hat den Jugendstil geprägt. Wichtiger aber ist sein Symbolismus, der weiter über expressionistische Malerei hinausging. Seine Hauptmotive waren Frauen, oft in erotischen Posen dargestellt. Pablo Picasso dürfte als der bekannteste Vertreter des Kubismus gelten, er wird sogar gerne auch als Mitbegründer bezeichnet. Picasso prägte eine ganze Kunstepoche mit seinen Werken. Seine freundschaftliche Rivalität mit Henri Matisse wird oft als Grund angegeben, warum Picasso eine so starke Persönlichkeit und künstlerische Signatur entwickeln konnte. Natürlich ist das nur eine Auswahl an bekannten Künstlern. Vor allem in den vergangenen Jahrzehnten haben auch junge Talente die internationale Kunstbühne betreten. --- - Published: 2017-08-25 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-wird-man-kunstler/ Man hört immer wieder von Malern, die sich ihre Kunst selbst beigebracht haben. Und einige wurden damit sogar erfolgreich. William Turner und Van Gogh, Spitzweg und Kirchner – allen wird nachgesagt, dass sie sich die Grundlagen des Malens selbst erarbeitet haben. Aber das sind meistens Ausnahmen, und auf jeden Autodidakten kommen hunderte und tausende Maler, die ihre Kunst von der Pike auf gelernt haben. Wer also nicht gerade über ein aussergewöhnliches Talent (und vor allem über eine unglaubliche Disziplin) verfügt, dem sei angeraten, den klassischen Weg zu gehen. Am besten ist es, Kunst an ein der Kunsthochschulen in Deutschland zu studieren. Von diesen gibt es über 30 in Deutschland. Manchmal – zum Beispiel in Bayern - werden sie auch Akademie der Künste genannt. Wer Maler werden will, sollte nach einer Kunsthochschule für bildende Kunst suchen. Um dort zu studieren, muss man die allgemeine Hochschulreife haben und dann eine Aufnahmeprüfung ablegen, in der vor allem das künstlerische Talent eingeschätzt wird. Eine grosse Fehlannahme ist, dass man in einer Hochschule zum Künstler ausgebildet wird. Dem ist nicht so. An der Hochschule lernt man aber die Geschichte der Kunst, ihre Interpretation und die verwendeten Techniken. Natürlich wird auch praktisch gearbeitet, aber dabei geht es vor allem erst einmal darum, sein Handwerk zu lernen. Oftmals hängt es auch vom Professor ab, welche Laufbahn man einschlägt. Die meisten Professoren sind selbst auch Künstler, und ihre Werke und Stilrichtungen können auch einen Einfluss auf den Werdegang der Studenten haben. Letztlich wollen sie aber nur Anregungen geben und Diskussionspartner sein. Gleich welche Ausbildung man hat, ob Autodidakt oder Absolvent einer Kunsthochschule: Kunst ist ein Prozess und es wird einige Jahre dauern, bis man die Reife hat, wirklich gute Kunst zu produzieren. Als Künstler hört man niemals auf zu lernen. Gerade deshalb spricht man bei berühmte Malern auch von Epochen oder Phasen, die sie durchlebt haben. --- - Published: 2017-08-18 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-9-besten-galerien-in-deutschland/ Wer sich für Kunst interessiert, wird diese vor allem in Museen und Galerien finden. Während die Museen vor allem die Kunst der Vergangenheit zeigen, stellen Galerien Werke der Gegenwart aus. Es gibt aber auch Ausnahmen. In fast allen grossen Städten in Deutschland gibt es hervorragende Galerien, die besten davon haben wir einmal zusammengestellt. Alte Gemäldegalerie, Berlin Der Name sagt es bereits: hier findet man vor allem ältere Gemälde, und zwar vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Dennoch sollte sie ganz oben auf einer Galerienliste stehen. Eigen+Art Der Galerist hat einen Schwerpunkt auf Kunst aus der "Neuen Leipziger Schule" und hat diese international bekannt gemacht. Die Galerie hat ihren Sitz in Berlin und ist längst mehr als ein Geheimtipp. Contemporary Fine Arts Die Betreiber dieser Galerie gelten als die Punker der Galeristen-Szene, haben es aber immerhin geschafft, dass hier auch berühmte Maler wie Baselitz ausstellen. Auch diese Galerie ist in Berlin zu finden. Big Pond Artwork Hinter dem Namen verbirgt sich eine Galerie der zeitgenössischen Kunst in München. Es werden Zeichnungen und Bilder internationaler Künstler ausgestellt und natürlich auch verkauft. Braun Falco Galerie Ebenfalls in München beheimatet ist diese Galerie, die vor allem junge deutsche und internationale Künstler fördert. Hier stellten unter anderem Katharina Berthold und Jan Davidoff ihre Werke aus. Vera Minro Gallerie In einem Hamburger Jugendstilgebäude untergebracht stellt hier vor allem die deutsche Avantgarde aus. Es gibt 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Sfeir Semler Galerie Hier treffen sich Ost und West in der Hamburger Admiralitätsstrasse. Gründerin Andrée Sfeir-Semler kommt selbst aus Beirut und versucht die Kultur ihrer Heimat mit zeitgenössischer Kunst aus Deutschland zu verbinden. Die Galerie Der Ausstellungsort ist eine Frankfurter Institution, die sowohl Zeichnungen als auch Malerei und Skulpturen ausstellt. Bekannte Künstler sind unter anderem Joe Tilson, der einer der Wegbereiter der Popart war. Heike Strelow In der Frankfurter Schwedlerstrasse finden man vor allem ein Menge Werke von Frauen, darunter Katrin Ströbel. --- - Published: 2017-08-11 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/vom-zeichnen-zum-malen/ Die Malerei ist eine Kunst, die erlernt werden muss. Man kann nicht einfach als Expressionist seine Karriere als Künstler beginnen, und deshalb steht bei den meisten Malern das Zeichnen am Anfang der Karriere. Hier lernen sie zunächst, Dinge so naturgetreu wie möglich wiederzugeben. Es geht darum, ein Gefühl für Proportionen zu entwickeln. Nur wenn wir wissen wie die Dinge sind können wir sie auch abstrahieren. In langsamen Schritten kann man dann beginnen, aus der realistischen Zeichnung eine künstlerische zu machen. Dabei können zum Beispiel Schatten hinzugefügt werden, oder man wählt bestimmte ungewöhnliche Perspektiven. Wer das Malen lernen möchte, sollte erst einmal so viel Zeit wie möglich mit dem Zeichnen verbringen. Nur so kann das Auge geschärft werden und man bekommt eine gewisse Routine im zeichnerischen Erfassen von Gegenständen. Erst wenn man diese beherrscht, sollte man sich an Landschaften wagen. Diese sind komplexer, die Proportionen sind verschieden und es gibt wesentlich mehr Details. Die Königsdisziplin des künstlerischen Zeichnens ist dann das Portrait. Hierbei geht es nicht nur darum ein Gesicht zu zeichnen, sondern auch die Person dahinter darzustellen. Was man aber vor allem mit dem Zeichnen lernt, ist schnell Skizzen zu machen. Kein grosser Maler kommt ohne Skizzen aus. Jedem Bild liegen Skizzen zu Grunde, die mit Kohle oder Bleistift auf die Landwand gezeichnet werden und dann die Vorlage für die malerischen Elemente bilden. Manchmal kann man sogar noch Bleistiftumrisse bei einigen Bilder sehen, und mit Durchleuchtungstechnik lassen sich diese auch noch unter Ölfarbe feststellen. Maler nutzen ihre zeichnerischen Fähigkeiten aber auch unterwegs, wenn sie eine Idee haben und diese schnell aufmalen wollen. Heute nutzen immer mehr Maler übrigens auch moderne Methoden wie iPads, um ihre Ideen gleich auch digital zu speichern. Das iPad als Alternative zur Malerei ist aber noch nicht der Fall, denn Malerei ist mehr als nur einen Stift in der Hand halten. --- - Published: 2017-08-11 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/ Kunst hat die Menschen schon seit Jahrtausenden angetrieben. Und es ist kein Wunder, dass die ersten Künstler jene Steinzeitmenschen waren, die Höhlenwände bemalten. Heute noch lernen Kinder als erstes zeichnen und malen, bevor sie schreiben und sprechen können. Wir haben diese Seiten ins Leben gerufen, weil wir wichtige Informationen über Malerei und das Zeichnen geben wollen. Es ist ein so wichtiger Bestandteil unserer Weltkultur, dass man es gar nicht oft genug bewerben kann. Malerei kommt heute in viel Facetten, und wir haben versucht, viele davon zu beleuchten. So geben wir ein paar Ratschläge, wie man selbst Künstler werden kann. In der Regel sollte man eine Kunsthochschule besuchen. Wer aber sich selbst das Zeichnen beibringen will, dem geben wir in paar Handreichungen für die ersten Schritte. Dazu gehören das geeignete Material und die richtige Arbeitsumgebung. Am besten kann man immer von den grossen Malern lernen. Und diese kann man am besten in einem Museum kennenlernen. Nicht nur für Weltenbummler ist unser Artikel über die besten Museen der Welt. Und wer sich nicht sicher ist, wer die besten Maler sind, für den haben wir auch einen Artikel zusammengestellt. Wer sich eher für moderne und zeitgenössische Kunst interessiert, dem sei unser Artikel über Galerien in Deutschland ans Herz gelegt. Und wenn Sie an den Galerien so viel Gefallen gefunden haben, dass sie selbst eine eröffnen wollen, dann haben wir auch dafür Informationen parat. Wir hoffen, das sie auf diesen Seiten einige interessante Informationen zum Thema Malen und Zeichnen finden, und vielleicht weckt das ja die Lust, eine Galerie zu besuchen oder selbst den Stift in die Hand zu nehmen. --- - [Power Up – LED-Lichter für den coolen Kick!](https://zeichnen-malen.ch/power-up-led-lichter-fur-den-coolen-kick/): Während herkömmliche Glühlampen nach etwa 1. 000 Stunden ihren Geist aufgeben, leuchten moderne LED Birnen beeindruckende 25. 000 bis 50.... - [Bienenzauber bis Sojaglanz: Einblick in die trendigen Materialien Schweizer Kerzenkunst](https://zeichnen-malen.ch/bienenzauber-bis-sojaglanz-einblick-in-die-trendigen-materialien-schweizer-kerzenkunst/): Inhaltsverzeichnis Einleitung Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Pflanzliche... - [Ins rechte Licht gerückt](https://zeichnen-malen.ch/ins-rechte-licht-geruckt/): Das Unternehmen Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller, und es hat sich zur Aufgabe gemacht, besondere Momente ins rechte Licht zu... --- # # Detailed Content ## Pages --- ## Posts - Published: 2021-08-12 - Modified: 2021-08-12 - URL: https://zeichnen-malen.ch/kunstlerbiografien-sind-aufregend-sie-kunden-oft-von-schwierigen-lebensschicksalen/ Künstlerpersönlichkeiten beschäftigen und faszinieren viele Menschen immer wieder. Nicht selten gelten berühmte Künstler und Künstlerinnen als Akteure mit schillernden Biografien, die exzentrischen Lebensentwürfe hegten und hegen. Oft nährt sich ihr Ruhm durch Geschichten, ihrer existenziellen Gebrochenheit oder der Herausforderung, diese zu überwinden. Der Genius, der sie umgibt, wird umspielt von Geschichten der Armut, Krankheitsleiden oder stürmischen sowie schwierigen Beziehungen. Im Vordergrund steht dabei selbstverständlich stets die Kunst. Gemälde berühmter Künstler erzählen meist viel über die Welt, in der sie lebten oder leben. Wird ihre Kunst bedeutsam, dann übersteigt die Botschaft, die sie vertritt, die rein subjektive Ebene des schöpferischen Künstlers. Continue reading Untitled --- - Published: 2017-09-29 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-grosen-bildermuseen-der-welt/ Die grossen Bilder der Welt sind heute vor allem in Museen zu sehen. Selbst Privatsammler lasen sich manchmal herab, ihre Schätze zumindest für eine gewisse Zeit der Öffentlichkeit dort zugänglich zu machen. Wo aber findet man die besten Museen? Wir haben eine Liste Museen der Welt zusammengestellt. Museum of Modern Art in New York Für uns ist das MOMA der absolute Spitzenreiter. Nirgendwo anders ist so erstklassige moderne und zeitgenössische Kunst zu sehen. Wer in New York ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher dorthin machen. Louvre in Paris Hier ist nicht nur die Mona Lisa zu sehen, sondern die wohl grösste Sammlung europäischer Malerei überhaupt. Der Louvre ist auch eines der ältesten Museen, und hat dennoch immer topaktuelle Ausstellungen. Städel, Frankfurt am Main Vielleicht nicht das grösste Museum in Deutschland, doch was deutsche Malerei betrifft, eines der wichtigsten. Hier kann man den überdimensionierten "Goethe in der Toskana" bewundern, aber auch Meister der Renaissance. National Gallery of Art, Washington Wo die Macht sitzt, ist auch die Kunst nicht weit und die Nationalgalerie in der amerikanischen Hauptstadt kann sich durchaus sehen lassen. Vor allem um den Namen gerecht zu werden, kann man hier amerikanische Künstler sehen. Rijksmuseum, Amsterdam Hier hängen die grossen holländischen Meister, die Geschichte geschrieben haben: Rembrandt natürlich, van Gogh, Vermeer. Es hat ausserdem eine kleine Abteilung mit asiatischer Kunst. Neue Pinakothek, München Dieses bekannte Museum hat einen Schwerpunkt auf Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts und eine umfangreiche Sammlung berühmter Gemälde, darunter Goya, Tischbein und Caspar David Friedrich sowie Renoir, Monet und Schiele. Kunsthaus Graz Das Kunsthaus Graz ist 2003 eröffnet worden und wegen seiner aussergewöhnlichen Architektur schon selbst ein Kunstobjekt. Es beherbergt zwar viele Ausstellungen über Architektur, aber auch immer wieder Projekte, die moderne Kunst zum Inhalt haben. Natürlich kann man eine fast endlose Liste an Museen schreiben, und fast jede Gross- und Hauptstadt hat heute ein Gemäldemuseum dessen Besuch sich lohnt. --- - Published: 2017-09-22 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-man-eine-galerie-betreibt/ Sie sind ein Freund der modernen Kunst, wollen junge Künstler weiterbringen und sich intellektuell etwas austoben? Dann wird schnell die Idee aufkommen, eine Galerie zu gründen. Doch ist das so einfach? Wir haben uns einmal umgehört, was man als Rüstzeug mitbringen muss. Marktchancen Galerien sind nichts, mit dem man schnell (oder überhaupt) reich wird. 40 Prozent der Galerien die eröffnen, schliessen auch bald wieder oder machen dauerhaft Verluste. Und jene die überleben, müssen sich in einem umkämpften Markt behaupten. Hier schwimmt nur oben, wer besonders ist, Trends erkennt und über gute Beziehungen verfügt. Grundlagen Liebe zur Kunst alleine reicht leider nicht. Die meiste erfolgreichen Galeristen haben eine kunsthistorische Ausbildung, sind selbst Künstler oder haben sich sehr lange und sehr intensiv mit Kunst beschäftigt. Man kann ein Bild kaufen, nur weil es einem gefällt, aber das heisst noch nicht, dass man es auch verkaufen kann. Kunst ist etwas mehr als nur Schönheit. Was es aber genauso braucht, ist wirtschaftlicher Sachverstand. Als Galerist muss man zumindest ein paar grundlegende Dinge über Betriebswissenschaft wissen, einen Businessplan haben und seine Finanzen in Ordnung halten. Dazu gehört auch, dass man keine überhöhten Mieten zahlt. Tagesgeschäft Sie werden als Galerist eine Menge Zeit haben, denn eine Galerie ist nicht jeden Tag proppevoll. Nutzen sie diese Zeit, um am Marketing zu arbeiten. Selbst wenn sie die tollsten Künstler haben, bringt das nichts, wenn keiner ihre Galerie kennt. Viele Menschen kaufen heute Bilder junger Künstler, weil sie eine Investition in die Zukunft sehen. Sie können nicht einschätzen, ob der Künstler gut ist, und deshalb vertrauen sie dem Galeristen. Dessen Hauptaufgabe ist es, zum einen dieses Vertrauen aufzubauen und zum anderen Käufern dies auch mitzuteilen. Startschuss Eine Galerie-Eröffnung muss ein Feuerwerk der Ideen und Kunst sein, Laden Sie Kunstprominenz, aber auch Vertreter aus Wirtschaft und Politik ein. Galerien leben nicht von Werbung in der Zeitung, sondern Mundpropaganda. Stellen Sie sicher, dass man über Sie redet. --- - Published: 2017-09-15 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-lernt-man-das-zeichnen/ Wer nur für sich selbst ein wenig zeichnen lernen will, muss keine Kunsthochschule besuchen. Man kann schauen, ob eine Volkshochschule in der Umgebung Zeichenkurse anbietet, oder man kann auch versuchen, selbst die ersten Schritte zu machen. Wir wollen in diesem Artikel einige Hilfestellungen geben. Material Wer anfängt, braucht keine Profiwerkzeuge. Es reichen ein paar Bleistifte (verschiedene Härtegrade) , Radiergummi und vor allem eine Menge Papier. Man kann natürlich auch sein neues iPad und den damit verbundenen Stift nehmen. Wir sind eher etwas altmodisch und denken, es schadet nichts die Grundlagen mit einem Bleistift zu lernen. Beim Zeichenpapier kann man einfaches Kopierpapier nehmen, allerdings empfehlen wir DIN A 3 als Grösse. Arbeitsumgebung Als Zeichner brauchen sie vor allem zwei Dinge: Platz und Licht. Räumen Sie ihren Schreibtisch leer (oder den Esstisch im Wohnzimmer) und belegen Sie ihn mit Ihren Zeichenutensilien. Wenn Sie im Stehen zeichnen wollen, dann muss der Arbeitstisch deutlich erhöht oder abgewinkelt sein. Versuchen Sie es am Anfang im Sitzen, mit einem Stuhl, der eine stabile Rückenlehne hat. Was das Licht angeht, kann es nicht genug sein. Am besten ist ein tageslichtdurchfluteter Raum, auf jeden Fall aber sollte man eine sehr gute Beleuchtung der Arbeitsfläche haben. Erste Übungen Als erstes malen sie mit den verschiedenen Bleichstiften einfach Formen und Flächen, damit sie ein Gefühl für das Material bekommen. Denken Sie daran, dass bei Zeichnen Hand und Arme bewegt werden – deswegen brauchen sie so viel Platz. Als nächstes versuchen die Kreise zu zeichnen, und zwar so genau wie möglich. Dann gehen sie zu Dreiecken, Ovalen und Quadraten über. Auch hier sollten die Linien gerade sein, wie mit dem Lineal gezogen. Nächste Schritte Sie können jetzt versuchen, aus dem Kopf Gegenstände zu zeichnen. Malen sie einen Baum, ein Auto, ein Haus. Keine Angst wenn dass aussieht wie in der 1. Klasse. Zeichnen lernen bedeutet, dass man Zeit braucht, und mit der Zeit werden sie immer besser. Nur nicht aufgeben. --- - Published: 2017-09-08 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-beruhmtesten-gemalde-der-welt/ Auch wenn man die meisten berühmten Gemälde kennt, weil dafür astronomischen Summen bei Auktionen gezahlt werden, so gibt es doch auch eine Menge Meisterwerke, die nicht verkäuflich sind und die in Museen ausgestellt werden. Das wohl berühmteste Gemälde ist die Mona Lisa, ein Portrait einer jungen Frau mit einem markanten Lächeln, das 1503 von Leonardo Da Vinci geschaffen wurde. Es ist seit 1773 im Pariser Louvre zu sehen. Es ist etwas umstritten, welches Bild von van Gogh das bekannteste ist. Die einen nennen das Sonnenblumen-Bild, andere wiederum sein Selbstportrait. Wir haben uns für die Sternennacht entschieden, weil es ein reiferes Werk ist und sein ganzes Genius zum Ausdruck kommt. Edvard Munchs " Der Schrei" hat es nicht nur in internationale Magazine, sondern auch in die Popkultur gebracht. Es ist in verschiedenen Verfremdungen heute auf T-Shirts und auch Aufklebern zu finden. Caspar David Friedrichs "Wanderer über dem Nebelmeer" ist wohl das herausragende Werk der Romantik und ähnlich bekannt wie die "Kreidefelsen auf Rügen". Salvador Dali ist der Hauptvertreter des Surrealismus und der Avant-Garde, und sein Bild "Die Beständigkeit der Erinnerung" mit den fliessenden Uhren ist ebenfalls Bestandteil der Popkultur geworden. Albrecht Dürers Bild eines Feld-Hasen gehört auch in die Reihe berühmter Bilder. Was zunächst erscheint wie eine normale Abbildung eines Hasen war damals eine Revolution, weil man bisher so fast photographisch genaue Bilder nicht gesehen hatte. Auch Pablo Picassos "Sitzende Frauen" dürfen nicht unerwähnt bleiben. Es ist im gleichen Jahr entstanden wie sein Kriegsbild "Guernica", aber farbenfroh und es wird deutlich, dass er gerade eine neue Liebe gefunden hatte. Es ist ein Meisterwerk des Kubismus. Die "Nighthawks" von Edward Hopper sind ebenfalls ein Bild, dass immer wieder kopiert und verfremdet wurde. Das Bild zeigt Gäste in einem amerikanischen Diner-Restaurant spät in der Nacht. Es gilt als eines der besten und bekanntesten Bilder amerikanischer moderner Kunst. --- - Published: 2017-09-01 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-bekanntesten-maler/ An großen Malern mangelt es uns nicht und schon die Steinzeitmenschen haben erste Bilder an Höhlenwände gemalt. Aber wenn wir von Malern sprechen, dann meinen wir in der Regel Künstler, die nicht aus religiösen Gründen oder als Kult etwas malen, sondern um etwas zum Ausdruck zu bringen. Heute sind die bekanntesten Maler oftmals auch diejenigen, deren Bilder am meisten Geld bei Auktionen einbringen – auch wenn die meisten Künstler diesen Reichtum nicht mehr erleben. Vincent van Gogh ist wohl das beste Beispiel dafür. Kaum einer prägte die Malerei so sehr und bis heute ist er einer der einflussreichsten Impressionisten und Expressionisten. Er begang mit 37 Jahren Selbstmord, zu diesen Zeitpunkt war er bereits verarmt. Heute erreichen seine Werke mehrstellige Millionenbeträge. Leonardo Da Vinci war ein Multitalent. Er war Wissenschaftler, technischer Zeichner und auch Maler. Seine Mona Lisa ist eines der berühmtesten Gemälde der Welt, und auch Jungfrau mit Kind hat Weltruhm erreicht. Da Vinci gilt heute als der vielseitigste Künstler aller Zeiten. Michelangelo erreichte Weltruhm schon zu Lebzeiten, sonst hätte er zum Beispiel nicht die Sixtinische Kapelle ausgestalten dürfen. Er ist das Aushängeschild der Renaissance und hatte einen grossen und nachhaltigen Einfluss auf die westliche Malerei. Er war Maler, Bildhauer und Architekt. Gustav Klimt verkörpert wie kaum ein anderer die beginnende Moderne. Er war massgeblich an der Wiener Sezession beteiligt und hat den Jugendstil geprägt. Wichtiger aber ist sein Symbolismus, der weiter über expressionistische Malerei hinausging. Seine Hauptmotive waren Frauen, oft in erotischen Posen dargestellt. Pablo Picasso dürfte als der bekannteste Vertreter des Kubismus gelten, er wird sogar gerne auch als Mitbegründer bezeichnet. Picasso prägte eine ganze Kunstepoche mit seinen Werken. Seine freundschaftliche Rivalität mit Henri Matisse wird oft als Grund angegeben, warum Picasso eine so starke Persönlichkeit und künstlerische Signatur entwickeln konnte. Natürlich ist das nur eine Auswahl an bekannten Künstlern. Vor allem in den vergangenen Jahrzehnten haben auch junge Talente die internationale Kunstbühne betreten. --- - Published: 2017-08-25 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/wie-wird-man-kunstler/ Man hört immer wieder von Malern, die sich ihre Kunst selbst beigebracht haben. Und einige wurden damit sogar erfolgreich. William Turner und Van Gogh, Spitzweg und Kirchner – allen wird nachgesagt, dass sie sich die Grundlagen des Malens selbst erarbeitet haben. Aber das sind meistens Ausnahmen, und auf jeden Autodidakten kommen hunderte und tausende Maler, die ihre Kunst von der Pike auf gelernt haben. Wer also nicht gerade über ein aussergewöhnliches Talent (und vor allem über eine unglaubliche Disziplin) verfügt, dem sei angeraten, den klassischen Weg zu gehen. Am besten ist es, Kunst an ein der Kunsthochschulen in Deutschland zu studieren. Von diesen gibt es über 30 in Deutschland. Manchmal – zum Beispiel in Bayern - werden sie auch Akademie der Künste genannt. Wer Maler werden will, sollte nach einer Kunsthochschule für bildende Kunst suchen. Um dort zu studieren, muss man die allgemeine Hochschulreife haben und dann eine Aufnahmeprüfung ablegen, in der vor allem das künstlerische Talent eingeschätzt wird. Eine grosse Fehlannahme ist, dass man in einer Hochschule zum Künstler ausgebildet wird. Dem ist nicht so. An der Hochschule lernt man aber die Geschichte der Kunst, ihre Interpretation und die verwendeten Techniken. Natürlich wird auch praktisch gearbeitet, aber dabei geht es vor allem erst einmal darum, sein Handwerk zu lernen. Oftmals hängt es auch vom Professor ab, welche Laufbahn man einschlägt. Die meisten Professoren sind selbst auch Künstler, und ihre Werke und Stilrichtungen können auch einen Einfluss auf den Werdegang der Studenten haben. Letztlich wollen sie aber nur Anregungen geben und Diskussionspartner sein. Gleich welche Ausbildung man hat, ob Autodidakt oder Absolvent einer Kunsthochschule: Kunst ist ein Prozess und es wird einige Jahre dauern, bis man die Reife hat, wirklich gute Kunst zu produzieren. Als Künstler hört man niemals auf zu lernen. Gerade deshalb spricht man bei berühmte Malern auch von Epochen oder Phasen, die sie durchlebt haben. --- - Published: 2017-08-18 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/die-9-besten-galerien-in-deutschland/ Wer sich für Kunst interessiert, wird diese vor allem in Museen und Galerien finden. Während die Museen vor allem die Kunst der Vergangenheit zeigen, stellen Galerien Werke der Gegenwart aus. Es gibt aber auch Ausnahmen. In fast allen grossen Städten in Deutschland gibt es hervorragende Galerien, die besten davon haben wir einmal zusammengestellt. Alte Gemäldegalerie, Berlin Der Name sagt es bereits: hier findet man vor allem ältere Gemälde, und zwar vor allem aus dem 19. Jahrhundert. Dennoch sollte sie ganz oben auf einer Galerienliste stehen. Eigen+Art Der Galerist hat einen Schwerpunkt auf Kunst aus der "Neuen Leipziger Schule" und hat diese international bekannt gemacht. Die Galerie hat ihren Sitz in Berlin und ist längst mehr als ein Geheimtipp. Contemporary Fine Arts Die Betreiber dieser Galerie gelten als die Punker der Galeristen-Szene, haben es aber immerhin geschafft, dass hier auch berühmte Maler wie Baselitz ausstellen. Auch diese Galerie ist in Berlin zu finden. Big Pond Artwork Hinter dem Namen verbirgt sich eine Galerie der zeitgenössischen Kunst in München. Es werden Zeichnungen und Bilder internationaler Künstler ausgestellt und natürlich auch verkauft. Braun Falco Galerie Ebenfalls in München beheimatet ist diese Galerie, die vor allem junge deutsche und internationale Künstler fördert. Hier stellten unter anderem Katharina Berthold und Jan Davidoff ihre Werke aus. Vera Minro Gallerie In einem Hamburger Jugendstilgebäude untergebracht stellt hier vor allem die deutsche Avantgarde aus. Es gibt 600 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Sfeir Semler Galerie Hier treffen sich Ost und West in der Hamburger Admiralitätsstrasse. Gründerin Andrée Sfeir-Semler kommt selbst aus Beirut und versucht die Kultur ihrer Heimat mit zeitgenössischer Kunst aus Deutschland zu verbinden. Die Galerie Der Ausstellungsort ist eine Frankfurter Institution, die sowohl Zeichnungen als auch Malerei und Skulpturen ausstellt. Bekannte Künstler sind unter anderem Joe Tilson, der einer der Wegbereiter der Popart war. Heike Strelow In der Frankfurter Schwedlerstrasse finden man vor allem ein Menge Werke von Frauen, darunter Katrin Ströbel. --- - Published: 2017-08-11 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/vom-zeichnen-zum-malen/ Die Malerei ist eine Kunst, die erlernt werden muss. Man kann nicht einfach als Expressionist seine Karriere als Künstler beginnen, und deshalb steht bei den meisten Malern das Zeichnen am Anfang der Karriere. Hier lernen sie zunächst, Dinge so naturgetreu wie möglich wiederzugeben. Es geht darum, ein Gefühl für Proportionen zu entwickeln. Nur wenn wir wissen wie die Dinge sind können wir sie auch abstrahieren. In langsamen Schritten kann man dann beginnen, aus der realistischen Zeichnung eine künstlerische zu machen. Dabei können zum Beispiel Schatten hinzugefügt werden, oder man wählt bestimmte ungewöhnliche Perspektiven. Wer das Malen lernen möchte, sollte erst einmal so viel Zeit wie möglich mit dem Zeichnen verbringen. Nur so kann das Auge geschärft werden und man bekommt eine gewisse Routine im zeichnerischen Erfassen von Gegenständen. Erst wenn man diese beherrscht, sollte man sich an Landschaften wagen. Diese sind komplexer, die Proportionen sind verschieden und es gibt wesentlich mehr Details. Die Königsdisziplin des künstlerischen Zeichnens ist dann das Portrait. Hierbei geht es nicht nur darum ein Gesicht zu zeichnen, sondern auch die Person dahinter darzustellen. Was man aber vor allem mit dem Zeichnen lernt, ist schnell Skizzen zu machen. Kein grosser Maler kommt ohne Skizzen aus. Jedem Bild liegen Skizzen zu Grunde, die mit Kohle oder Bleistift auf die Landwand gezeichnet werden und dann die Vorlage für die malerischen Elemente bilden. Manchmal kann man sogar noch Bleistiftumrisse bei einigen Bilder sehen, und mit Durchleuchtungstechnik lassen sich diese auch noch unter Ölfarbe feststellen. Maler nutzen ihre zeichnerischen Fähigkeiten aber auch unterwegs, wenn sie eine Idee haben und diese schnell aufmalen wollen. Heute nutzen immer mehr Maler übrigens auch moderne Methoden wie iPads, um ihre Ideen gleich auch digital zu speichern. Das iPad als Alternative zur Malerei ist aber noch nicht der Fall, denn Malerei ist mehr als nur einen Stift in der Hand halten. --- - Published: 2017-08-11 - Modified: 2017-08-22 - URL: https://zeichnen-malen.ch/ Kunst hat die Menschen schon seit Jahrtausenden angetrieben. Und es ist kein Wunder, dass die ersten Künstler jene Steinzeitmenschen waren, die Höhlenwände bemalten. Heute noch lernen Kinder als erstes zeichnen und malen, bevor sie schreiben und sprechen können. Wir haben diese Seiten ins Leben gerufen, weil wir wichtige Informationen über Malerei und das Zeichnen geben wollen. Es ist ein so wichtiger Bestandteil unserer Weltkultur, dass man es gar nicht oft genug bewerben kann. Malerei kommt heute in viel Facetten, und wir haben versucht, viele davon zu beleuchten. So geben wir ein paar Ratschläge, wie man selbst Künstler werden kann. In der Regel sollte man eine Kunsthochschule besuchen. Wer aber sich selbst das Zeichnen beibringen will, dem geben wir in paar Handreichungen für die ersten Schritte. Dazu gehören das geeignete Material und die richtige Arbeitsumgebung. Am besten kann man immer von den grossen Malern lernen. Und diese kann man am besten in einem Museum kennenlernen. Nicht nur für Weltenbummler ist unser Artikel über die besten Museen der Welt. Und wer sich nicht sicher ist, wer die besten Maler sind, für den haben wir auch einen Artikel zusammengestellt. Wer sich eher für moderne und zeitgenössische Kunst interessiert, dem sei unser Artikel über Galerien in Deutschland ans Herz gelegt. Und wenn Sie an den Galerien so viel Gefallen gefunden haben, dass sie selbst eine eröffnen wollen, dann haben wir auch dafür Informationen parat. Wir hoffen, das sie auf diesen Seiten einige interessante Informationen zum Thema Malen und Zeichnen finden, und vielleicht weckt das ja die Lust, eine Galerie zu besuchen oder selbst den Stift in die Hand zu nehmen. --- --- ## Posts - Published: 2025-02-19 - Modified: 2025-02-24 - URL: https://zeichnen-malen.ch/power-up-led-lichter-fur-den-coolen-kick/ - Categories: Uncategorized Während herkömmliche Glühlampen nach etwa 1. 000 Stunden ihren Geist aufgeben, leuchten moderne LED Birnen beeindruckende 25. 000 bis 50. 000 Stunden lang. Tatsächlich hat sich seit der Entwicklung der ersten roten LED im Jahr 1962 durch Nick Holonyak eine regelrechte Beleuchtungsrevolution vollzogen. Nicht nur die LED Leuchtmittel selbst haben sich weiterentwickelt, sondern auch ihre Effizienz ist bemerkenswert gestiegen - von anfänglichen 1-20 Lumen pro Watt auf etwa 80-120 Lumen pro Watt. Unsere LED Lampen bieten heute das komplette Farbspektrum und erreichen ihre volle Helligkeit sofort nach dem Einschalten. In diesem Artikel zeigen wir dir alles Wissenswerte über moderne LED Glühbirnen, von dimmbaren LED Birnen bis hin zu kreativen Beleuchtungslösungen für dein Zuhause. Die Grundlagen von LED-Leuchtmitteln Die faszinierende Welt der LED-Leuchtmittel basiert auf einer ausgeklügelten Technologie, die Licht auf völlig andere Weise erzeugt als herkömmliche Glühbirnen. Was sind LED-Lampen? LED steht für "Light Emitting Diode" - auf Deutsch "Licht emittierende Diode". Diese modernen Leuchtmittel bestehen aus winzigen Elektronikchips, die aus speziellen Halbleiterverbindungen gefertigt sind. Mit einer Kantenlänge von etwa einem Millimeter gehören LED zu den kleinsten verfügbaren Lichtquellen. Der Aufbau einer LED-Lampe umfasst mehrere wichtige Komponenten: Die Anode (positiver Pol) und Kathode (negativer Pol) Ein LED-Chip als Herzstück Eine Reflektorwanne zur Erhöhung der Lichtausbeute Eine schützende Kunststofflinse zur optimalen Lichtverteilung Wie funktionieren LED-Lichter? Der Prozess der Lichterzeugung in LED-Lampen basiert auf dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Zunächst fliesst der Strom durch zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten. Die n-Schicht besitzt dabei einen Überschuss an Elektronen, während die p-Schicht positiv geladen ist. Darüber hinaus wandern beim Anlegen einer Spannung die Elektronen von der n-dotierten Seite zum p-n-Übergang. Bei diesem Prozess, der als Rekombination bezeichnet wird, treffen die Elektronen auf sogenannte Löcher in der p-Schicht. Die dabei freiwerdende Energie wird in einem direkten Halbleiter meist direkt als Licht (Photon) abgegeben. Die Lichtfarbe hängt von den Dotierungen der Halbleiterschichten ab. Ein hohes Energielevel erzeugt beispielsweise kurzwelliges, blaues Licht, während eine niedrige Energiemenge langwelliges rotes Licht entstehen lässt. Weisses Licht entsteht entweder durch die Überlagerung der drei Primärfarben Rot, Blau und Grün oder durch blaue LED-Chips in Kombination mit einer gelblichen Phosphorschicht. Ausserdem spielt das Thermomanagement eine wichtige Rolle, da 50 bis 70 Prozent der Energie als Wärme abgegeben werden. Diese Wärme muss effektiv abgeführt werden, um die Lebensdauer der LED zu erhalten. Die Wärmeableitung erfolgt über Stromzuleitungen, die Reflektorwanne oder durch spezielle Wärmeleiter. Vorteile moderner LED-Beleuchtung Moderne LED-Leuchtmittel haben sich zu einer der effizientesten Beleuchtungslösungen entwickelt. Die beeindruckenden Vorteile dieser Technologie zeigen sich besonders in drei wichtigen Bereichen. Energieeffizienz im Alltag Die Stromersparnis durch LED-Leuchtmittel ist bemerkenswert. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen verbrauchen LED-Lampen bis zu 90% weniger Energie. Tatsächlich wandeln LED-Birnen etwa 80% ihrer Eingaben in nutzbares Licht um, während traditionelle Glühbirnen nur 10-20% erreichen. Diese Effizienz spiegelt sich auch in konkreten Zahlen wider: Eine LED der Klasse A verbraucht nur 4 kWh pro 1. 000 Betriebsstunden Die Beleuchtungsbranche strebt an, den Stromverbrauch bis 2025 im Vergleich zu 2017 zu halbieren Rund 10% des schweizerischen Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung Lange Lebensdauer Darüber hinaus... --- - Published: 2024-03-07 - Modified: 2024-03-07 - URL: https://zeichnen-malen.ch/bienenzauber-bis-sojaglanz-einblick-in-die-trendigen-materialien-schweizer-kerzenkunst/ - Categories: Uncategorized Inhaltsverzeichnis Einleitung Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Pflanzliche Wachse: Grüne Alternativen auf dem Vormarsch 3. 1. Palmpflanzenwachs: Duftendes Vergnügen 3. 2. Sojawachs: Die sanfte Flamme 3. 3. Sonnenblumen- und Candellilawachs: Harte Schönheiten Wachsmischungen und Kunstwachse: Die Vielfalt der Kerzenindustrie 4. 1. Stearin: Die nachhaltige Mischung 4. 2. Paraffin: Ein Blick auf die künstliche Seite Nachhaltigkeit und Qualität: Schweizer Kerzen im Fokus 5. 1. Der Weg zur Nachhaltigkeit 5. 2. Schweizer Qualitätsstandards Zukunftsaussichten: Wo geht die Reise hin? Fazit 1. Einleitung Kerzen erleuchten nicht nur unsere Räume, sondern auch unsere Seelen. In der Schweiz, bekannt für ihre hohen Qualitätsstandards, werden Kerzen aus einer Vielfalt von Wachssorten hergestellt. Von natürlichem Bienenwachs bis hin zu modernen Sojawachsmischungen, die Palette der verwendeten Materialien ist breit und vielfältig. 2. Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften Bienenwachs, das seit Jahrhunderten in der Kerzenherstellung verwendet wird, wird von Bienen produziert und von Imkern sorgfältig aus alten Waben extrahiert. Durch Verfahren wie Dampfschmelzen oder Sonneneinstrahlung verflüssigt, zeichnet sich Bienenwachs durch seine hervorragende Verarbeitbarkeit aus. 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Bienenwachs ist ein Favorit für die Herstellung nachhaltiger Kerzen, die für ihre lange Brenndauer und saubere Flamme geschätzt werden. 3. Pflanzliche Wachse: Grüne Alternativen auf dem Vormarsch 3. 1. Palmpflanzenwachs: Duftendes Vergnügen Palmpflanzen, wie Kokos- und Carnaubapalmen, liefern Wachse, die in Duftkerzen beliebt sind, dank ihrer Fähigkeit, Aromen hervorragend zu speichern und freizusetzen. 3. 2. Sojawachs: Die sanfte Flamme Aus Sojaöl hergestellt, bietet Sojawachs eine lange und saubere Brenndauer. Es dient häufig als Grundlage für umweltfreundliche Kerzen. 3. 3. Sonnenblumen- und Candellilawachs: Harte Schönheiten Während Sonnenblumenwachs Kerzen Festigkeit verleiht, sorgt das aus der Candellilapflanze gewonnene Wachs für Stabilität und ist besonders hart. 4. Wachsmischungen und Kunstwachse: Die Vielfalt der Kerzenindustrie 4. 1. Stearin: Die nachhaltige Mischung Stearin, aus pflanzlichen oder tierischen Fetten gewonnen, ist eine beliebte Wahl für langsam brennende, saubere Kerzen und wird oft aus Palmpflanzen hergestellt. 4. 2. Paraffin: Ein Blick auf die künstliche Seite Obwohl Paraffin für seine vielseitige Verwendbarkeit in der Massenproduktion von Kerzen geschätzt wird, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Umweltverträglichkeit und gesundheitlichen Auswirkungen. 5. Nachhaltigkeit und Qualität: Schweizer Kerzen im Fokus 5. 1. Der Weg zur Nachhaltigkeit Die Schweizer Kerzenindustrie legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, indem sie umweltfreundliche Materialien und Produktionsmethoden fördert. 5. 2. Schweizer Qualitätsstandards Hohe Qualitätsstandards sind kennzeichnend für Schweizer Kerzen, die aus einer Kombination von Tradition, Innovation und Engagement für die Umwelt hergestellt werden. 6. Zukunftsaussichten: Wo geht die Reise hin? Die Kerzenindustrie steht vor spannenden Herausforderungen und Chancen, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Innovationen und die Entwicklung umweltfreundlicher Wachsalternativen. 7. Fazit Von Bienenwachs bis Sojawachs bieten die verschiedenen Materialien für Schweizer Kerzen eine faszinierende Palette an Möglichkeiten für die Herstellung von Kerzen. Die Kombination aus traditionellen Methoden und modernen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Qualität zeigt die Dynamik und Innovationskraft der Schweizer Kerzenindustrie. --- - Published: 2022-12-20 - Modified: 2022-12-01 - URL: https://zeichnen-malen.ch/ins-rechte-licht-geruckt/ - Categories: Uncategorized Das Unternehmen Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller, und es hat sich zur Aufgabe gemacht, besondere Momente ins rechte Licht zu rücken. Das gelingt dem Unternehmen mit seinen originalen Schweizer Kerzenprodukten. Der Weg zu den Kerzen war ein recht ungewöhnlicher und darum wollen wir den Moment nutzen, unsere Leser über die Entstehung des grössten Schweizer Kerzenherstellers näher zu informieren. Der Rohstoff hat alle miteinander verbunden Im Jahre 1939, als in Europa die dunkle Wolke des Krieges aufzog, besann sich Balthasar auf seine positive Lebenseinstellung und gründete, entgegen der allgegenwärtigen Stimmung, ein Unternehmen. Es war nicht irgendein Unternehmen, sondern ein ganz besonderes. Denn es produzierte Kosmetikprodukte, die die Schönheit der Menschen hervorheben sollte. Ein starkes Zeichen in schweren Zeiten. Kosmetikprodukte beinhalten Paraffin und daher kannte man sich mit dem Rohstoff und seinen Eigenschaften bestens aus. Der Krieg sollte irgendwann vorüber sein und in jenen Nachkriegsjahren war es Gottlieb Duttweiler zu verdanken, dass es zur Kerzenproduktion kam. Duttweiler erkannte das Potenzial von Kerzen und er wusste, dass Kosmetikprodukte sowie Kerzen aus dem gleichen Rohmaterial hergestellt werden können. Das war die Basis seiner Idee. Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller Bisher kannte man sich im Unternehmen mit Kerzen kaum aus, doch Duttweiler konnte alle Zweifel ausräumen und man entschloss sich, Kerzen herzustellen. Wie der Zufall es wollte, konnte zu günstigen Konditionen ein Fabrikgelände erworben werden und es stand damit einer grossartigen Zukunft nichts mehr im Wege. Die Kompetenzen auf dem Gebiet des Rohstoffs, seinen Eigenschaften und dessen Bezug und Herstellung ebneten schnell den Weg an die Spitze der Schweizer Kerzenhersteller. Ein weiterer cleverer Schachzug des Unternehmens war die Kooperation mit seinen Händlern. Denen bot Balthasar sogenannte White-Label-Produkte an. Darunter versteht man die Möglichkeit, ein eigenes Logo und einen eigenen Markennamen auf die Kerzen zu drucken. Für den Kunden scheint es, als habe er eine Kerze aus dem Hause Müller oder Schmitz gekauft, doch in Wahrheit ist es ein Produkt von Balthasar. Dies hat für alle Seiten viele Vorteile. Balthasar wird somit ein Grossteil des Marketings abgenommen, da dies die Händler übernehmen. Für die Händler ist es grosser Vorteil, da sie sich nicht um die Produktion kümmern müssen, das wird Ihnen vollständig von Balthasar abgenommen. Die Händler können sich somit voll und ganz auf den Vertrieb fokussieren, und da manche Händler recht klein sind, ergibt sich für sie der zusätzliche Vorteil, dass sie somit überhaupt erst in den Genuss kommen, eigene Kerzen verkaufen zu können. Denn für die Produktion braucht es eine gewisse Stückzahl, um profitabel zu sein. Der grösste Gewinn besteht für die Kunden Denn sie bekommen somit immer ein Top-Produkt. Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller und als Kunde kann man fest davon ausgehen, wenn Swiss Made und das RAL-Label auf einer Kerze aufgedruckt sind, stammt diese aus dem Hause Balthasar. Eine echte Schweizer Erfolgsgeschichte, die im kommenden Jahrzehnt 100 Jahre alt sein wird. Kerzen sind ein Produkt, das zeitlos ist und alle Krisen überstanden hat. Für Balthasar sehen wir somit eine leuchtende Zukunft. --- - Published: 2025-02-19 - Modified: 2025-02-24 - URL: https://zeichnen-malen.ch/power-up-led-lichter-fur-den-coolen-kick/ - Categories: Uncategorized Während herkömmliche Glühlampen nach etwa 1. 000 Stunden ihren Geist aufgeben, leuchten moderne LED Birnen beeindruckende 25. 000 bis 50. 000 Stunden lang. Tatsächlich hat sich seit der Entwicklung der ersten roten LED im Jahr 1962 durch Nick Holonyak eine regelrechte Beleuchtungsrevolution vollzogen. Nicht nur die LED Leuchtmittel selbst haben sich weiterentwickelt, sondern auch ihre Effizienz ist bemerkenswert gestiegen - von anfänglichen 1-20 Lumen pro Watt auf etwa 80-120 Lumen pro Watt. Unsere LED Lampen bieten heute das komplette Farbspektrum und erreichen ihre volle Helligkeit sofort nach dem Einschalten. In diesem Artikel zeigen wir dir alles Wissenswerte über moderne LED Glühbirnen, von dimmbaren LED Birnen bis hin zu kreativen Beleuchtungslösungen für dein Zuhause. Die Grundlagen von LED-Leuchtmitteln Die faszinierende Welt der LED-Leuchtmittel basiert auf einer ausgeklügelten Technologie, die Licht auf völlig andere Weise erzeugt als herkömmliche Glühbirnen. Was sind LED-Lampen? LED steht für "Light Emitting Diode" - auf Deutsch "Licht emittierende Diode". Diese modernen Leuchtmittel bestehen aus winzigen Elektronikchips, die aus speziellen Halbleiterverbindungen gefertigt sind. Mit einer Kantenlänge von etwa einem Millimeter gehören LED zu den kleinsten verfügbaren Lichtquellen. Der Aufbau einer LED-Lampe umfasst mehrere wichtige Komponenten: Die Anode (positiver Pol) und Kathode (negativer Pol) Ein LED-Chip als Herzstück Eine Reflektorwanne zur Erhöhung der Lichtausbeute Eine schützende Kunststofflinse zur optimalen Lichtverteilung Wie funktionieren LED-Lichter? Der Prozess der Lichterzeugung in LED-Lampen basiert auf dem Prinzip der Elektrolumineszenz. Zunächst fliesst der Strom durch zwei unterschiedlich dotierte Halbleiterschichten. Die n-Schicht besitzt dabei einen Überschuss an Elektronen, während die p-Schicht positiv geladen ist. Darüber hinaus wandern beim Anlegen einer Spannung die Elektronen von der n-dotierten Seite zum p-n-Übergang. Bei diesem Prozess, der als Rekombination bezeichnet wird, treffen die Elektronen auf sogenannte Löcher in der p-Schicht. Die dabei freiwerdende Energie wird in einem direkten Halbleiter meist direkt als Licht (Photon) abgegeben. Die Lichtfarbe hängt von den Dotierungen der Halbleiterschichten ab. Ein hohes Energielevel erzeugt beispielsweise kurzwelliges, blaues Licht, während eine niedrige Energiemenge langwelliges rotes Licht entstehen lässt. Weisses Licht entsteht entweder durch die Überlagerung der drei Primärfarben Rot, Blau und Grün oder durch blaue LED-Chips in Kombination mit einer gelblichen Phosphorschicht. Ausserdem spielt das Thermomanagement eine wichtige Rolle, da 50 bis 70 Prozent der Energie als Wärme abgegeben werden. Diese Wärme muss effektiv abgeführt werden, um die Lebensdauer der LED zu erhalten. Die Wärmeableitung erfolgt über Stromzuleitungen, die Reflektorwanne oder durch spezielle Wärmeleiter. Vorteile moderner LED-Beleuchtung Moderne LED-Leuchtmittel haben sich zu einer der effizientesten Beleuchtungslösungen entwickelt. Die beeindruckenden Vorteile dieser Technologie zeigen sich besonders in drei wichtigen Bereichen. Energieeffizienz im Alltag Die Stromersparnis durch LED-Leuchtmittel ist bemerkenswert. Im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen verbrauchen LED-Lampen bis zu 90% weniger Energie. Tatsächlich wandeln LED-Birnen etwa 80% ihrer Eingaben in nutzbares Licht um, während traditionelle Glühbirnen nur 10-20% erreichen. Diese Effizienz spiegelt sich auch in konkreten Zahlen wider: Eine LED der Klasse A verbraucht nur 4 kWh pro 1. 000 Betriebsstunden Die Beleuchtungsbranche strebt an, den Stromverbrauch bis 2025 im Vergleich zu 2017 zu halbieren Rund 10% des schweizerischen Stromverbrauchs entfallen auf die Beleuchtung Lange Lebensdauer Darüber hinaus... --- - Published: 2024-03-07 - Modified: 2024-03-07 - URL: https://zeichnen-malen.ch/bienenzauber-bis-sojaglanz-einblick-in-die-trendigen-materialien-schweizer-kerzenkunst/ - Categories: Uncategorized Inhaltsverzeichnis Einleitung Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Pflanzliche Wachse: Grüne Alternativen auf dem Vormarsch 3. 1. Palmpflanzenwachs: Duftendes Vergnügen 3. 2. Sojawachs: Die sanfte Flamme 3. 3. Sonnenblumen- und Candellilawachs: Harte Schönheiten Wachsmischungen und Kunstwachse: Die Vielfalt der Kerzenindustrie 4. 1. Stearin: Die nachhaltige Mischung 4. 2. Paraffin: Ein Blick auf die künstliche Seite Nachhaltigkeit und Qualität: Schweizer Kerzen im Fokus 5. 1. Der Weg zur Nachhaltigkeit 5. 2. Schweizer Qualitätsstandards Zukunftsaussichten: Wo geht die Reise hin? Fazit 1. Einleitung Kerzen erleuchten nicht nur unsere Räume, sondern auch unsere Seelen. In der Schweiz, bekannt für ihre hohen Qualitätsstandards, werden Kerzen aus einer Vielfalt von Wachssorten hergestellt. Von natürlichem Bienenwachs bis hin zu modernen Sojawachsmischungen, die Palette der verwendeten Materialien ist breit und vielfältig. 2. Bienenwachs: Das goldene Erbe der Imker 2. 1. Gewinnung und Eigenschaften Bienenwachs, das seit Jahrhunderten in der Kerzenherstellung verwendet wird, wird von Bienen produziert und von Imkern sorgfältig aus alten Waben extrahiert. Durch Verfahren wie Dampfschmelzen oder Sonneneinstrahlung verflüssigt, zeichnet sich Bienenwachs durch seine hervorragende Verarbeitbarkeit aus. 2. 2. Bienenwachs in der Kerzenherstellung Bienenwachs ist ein Favorit für die Herstellung nachhaltiger Kerzen, die für ihre lange Brenndauer und saubere Flamme geschätzt werden. 3. Pflanzliche Wachse: Grüne Alternativen auf dem Vormarsch 3. 1. Palmpflanzenwachs: Duftendes Vergnügen Palmpflanzen, wie Kokos- und Carnaubapalmen, liefern Wachse, die in Duftkerzen beliebt sind, dank ihrer Fähigkeit, Aromen hervorragend zu speichern und freizusetzen. 3. 2. Sojawachs: Die sanfte Flamme Aus Sojaöl hergestellt, bietet Sojawachs eine lange und saubere Brenndauer. Es dient häufig als Grundlage für umweltfreundliche Kerzen. 3. 3. Sonnenblumen- und Candellilawachs: Harte Schönheiten Während Sonnenblumenwachs Kerzen Festigkeit verleiht, sorgt das aus der Candellilapflanze gewonnene Wachs für Stabilität und ist besonders hart. 4. Wachsmischungen und Kunstwachse: Die Vielfalt der Kerzenindustrie 4. 1. Stearin: Die nachhaltige Mischung Stearin, aus pflanzlichen oder tierischen Fetten gewonnen, ist eine beliebte Wahl für langsam brennende, saubere Kerzen und wird oft aus Palmpflanzen hergestellt. 4. 2. Paraffin: Ein Blick auf die künstliche Seite Obwohl Paraffin für seine vielseitige Verwendbarkeit in der Massenproduktion von Kerzen geschätzt wird, gibt es Bedenken hinsichtlich seiner Umweltverträglichkeit und gesundheitlichen Auswirkungen. 5. Nachhaltigkeit und Qualität: Schweizer Kerzen im Fokus 5. 1. Der Weg zur Nachhaltigkeit Die Schweizer Kerzenindustrie legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit, indem sie umweltfreundliche Materialien und Produktionsmethoden fördert. 5. 2. Schweizer Qualitätsstandards Hohe Qualitätsstandards sind kennzeichnend für Schweizer Kerzen, die aus einer Kombination von Tradition, Innovation und Engagement für die Umwelt hergestellt werden. 6. Zukunftsaussichten: Wo geht die Reise hin? Die Kerzenindustrie steht vor spannenden Herausforderungen und Chancen, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Innovationen und die Entwicklung umweltfreundlicher Wachsalternativen. 7. Fazit Von Bienenwachs bis Sojawachs bieten die verschiedenen Materialien für Schweizer Kerzen eine faszinierende Palette an Möglichkeiten für die Herstellung von Kerzen. Die Kombination aus traditionellen Methoden und modernen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Qualität zeigt die Dynamik und Innovationskraft der Schweizer Kerzenindustrie. --- - Published: 2022-12-20 - Modified: 2022-12-01 - URL: https://zeichnen-malen.ch/ins-rechte-licht-geruckt/ - Categories: Uncategorized Das Unternehmen Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller, und es hat sich zur Aufgabe gemacht, besondere Momente ins rechte Licht zu rücken. Das gelingt dem Unternehmen mit seinen originalen Schweizer Kerzenprodukten. Der Weg zu den Kerzen war ein recht ungewöhnlicher und darum wollen wir den Moment nutzen, unsere Leser über die Entstehung des grössten Schweizer Kerzenherstellers näher zu informieren. Der Rohstoff hat alle miteinander verbunden Im Jahre 1939, als in Europa die dunkle Wolke des Krieges aufzog, besann sich Balthasar auf seine positive Lebenseinstellung und gründete, entgegen der allgegenwärtigen Stimmung, ein Unternehmen. Es war nicht irgendein Unternehmen, sondern ein ganz besonderes. Denn es produzierte Kosmetikprodukte, die die Schönheit der Menschen hervorheben sollte. Ein starkes Zeichen in schweren Zeiten. Kosmetikprodukte beinhalten Paraffin und daher kannte man sich mit dem Rohstoff und seinen Eigenschaften bestens aus. Der Krieg sollte irgendwann vorüber sein und in jenen Nachkriegsjahren war es Gottlieb Duttweiler zu verdanken, dass es zur Kerzenproduktion kam. Duttweiler erkannte das Potenzial von Kerzen und er wusste, dass Kosmetikprodukte sowie Kerzen aus dem gleichen Rohmaterial hergestellt werden können. Das war die Basis seiner Idee. Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller Bisher kannte man sich im Unternehmen mit Kerzen kaum aus, doch Duttweiler konnte alle Zweifel ausräumen und man entschloss sich, Kerzen herzustellen. Wie der Zufall es wollte, konnte zu günstigen Konditionen ein Fabrikgelände erworben werden und es stand damit einer grossartigen Zukunft nichts mehr im Wege. Die Kompetenzen auf dem Gebiet des Rohstoffs, seinen Eigenschaften und dessen Bezug und Herstellung ebneten schnell den Weg an die Spitze der Schweizer Kerzenhersteller. Ein weiterer cleverer Schachzug des Unternehmens war die Kooperation mit seinen Händlern. Denen bot Balthasar sogenannte White-Label-Produkte an. Darunter versteht man die Möglichkeit, ein eigenes Logo und einen eigenen Markennamen auf die Kerzen zu drucken. Für den Kunden scheint es, als habe er eine Kerze aus dem Hause Müller oder Schmitz gekauft, doch in Wahrheit ist es ein Produkt von Balthasar. Dies hat für alle Seiten viele Vorteile. Balthasar wird somit ein Grossteil des Marketings abgenommen, da dies die Händler übernehmen. Für die Händler ist es grosser Vorteil, da sie sich nicht um die Produktion kümmern müssen, das wird Ihnen vollständig von Balthasar abgenommen. Die Händler können sich somit voll und ganz auf den Vertrieb fokussieren, und da manche Händler recht klein sind, ergibt sich für sie der zusätzliche Vorteil, dass sie somit überhaupt erst in den Genuss kommen, eigene Kerzen verkaufen zu können. Denn für die Produktion braucht es eine gewisse Stückzahl, um profitabel zu sein. Der grösste Gewinn besteht für die Kunden Denn sie bekommen somit immer ein Top-Produkt. Balthasar ist ein Schweizer Kerzenhersteller und als Kunde kann man fest davon ausgehen, wenn Swiss Made und das RAL-Label auf einer Kerze aufgedruckt sind, stammt diese aus dem Hause Balthasar. Eine echte Schweizer Erfolgsgeschichte, die im kommenden Jahrzehnt 100 Jahre alt sein wird. Kerzen sind ein Produkt, das zeitlos ist und alle Krisen überstanden hat. Für Balthasar sehen wir somit eine leuchtende Zukunft. --- --- ---